Die weinenden Kinder von Bragolin

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Über den Künstler gibt es so gut wie keine genauen Informationen, was seine Person und seine Herkunft anbelangt. Selbst über seine zahlreichen angeblichen Pseudonymen streiten sich die Quellen. Einige behaupten, es könne sich hierbei nur um den italienischen Landschaftsmaler "Bruno Armadio" handeln, der sich den Namen "Bragolin" nur als Pseudonym zugelegt hat, weil er nicht mit den Bildern des kleinen Jungen in Zusammenhang gebracht werden wollte. Doch dann erfährt man, der Maler dieser Bilder sei der um 1900 in Venedig geborene Postkartenkünstler "Giovanni Bragolin".

        Es tauchen noch weitere Namen auf, die mit ihm in Verbindung gebracht werden: J. Bragolin, J. Bzuglin und ein spanischer Maler namens Franchot Seville.

        Insgesamt gesehen wirkt alles, was mit den Bildern zusammenhängt, verschleiert und mysteriös.

Warum Bragolin nur weinende Kinder...und ein paar Stilleben gemalt hat, ist soweit nicht bekannt. Aber was kann das schon für ein Mensch sein, der weinende Kinder gaaaanz doll findet?

Auf die Bilder aufmerksam wurde man erstmal 1985.

Eine Reihe von mysteriösen Hausbränden machte der spanischen Bevölkerung Angst. Man munkelte, das ein Feuerteufel offensichtlichgefallen dran gefunden hatte, ein paar Häuser abzufackeln.

Ein Jornalist allerdings bemerkte eine seltsame, unbedeutende Kleinigkeit:

Bei allen Hausbränden blieb im Grunde nichts übrig.....bis auf ein Bild.

Und zwar das, eines weinenden Kindes.

Von nun an wurde recherchierd und man stellte erstaunliches fest.

Jeder, der sich so ein Bild gekauft hatte, wurde seither vom Pech verfolgt.

Angefangen mit kleineren Verletztungen bis hin zum kompletten Hausbrand.

Schnell wurde von einem Fluch gesprochen.

Das verherende, nicht nur die Originale von Bragolin waren mit diesem seltsamen Feuerfluch behaftet, auch ihre Nachdrucke schienen nicht ohne zu sein.

 



Ein anderer Betroffener:

" Wir hatten das Bild im Flur hängen. Das war bei meiner Oma. Immer wenn ich daran vorbei ging, dachte ich, der Junge starrt mich an.

Ich schwöre, ich konnte ihn flüstern hören.

Mein Opa hat behauptet, unter dem Bild wäre der Teppich oft nass, so als ob die Tränen ihn nass gemacht hätten...."

Versuche von Betroffenen, das Bild und den damit verbundenen Fluch los zu werden scheiterten. Ob sie es nun verbrannten oder aus dem Fenster warfen, alles blieb erfolglos.

Der Fluch blieb im Haus, und der einzige Weg, sich ihm zu entziehen schien zu sein, auszuziehen, und das Bild im Haus zu lassen.

Daher hatten dann auch viele Menschen, die in ein neues Haus gezogen waren, ein solches Bild entweder im Keller oder auf dem Dachboden stehen.

Es war das Bild vom Vorbesitzter oder Vormieter.

Wenn ihr also mal auf euren Dachboden schaut und seht dort ein solches Bild, lasst die Finger davon und hängt es nicht auf.

Es kann euch nur Unglück bringen!

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